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Wirtschaft

Uganda wurde einst von Winston Chur­chill wegen seiner natürlichen Ressourcen die „Perle Afrikas“ genannt. Die Herrschaft Idi Amins in den 1970er Jahren und die daran anschließenden Bürgerkriege haben Wirtschaft und Gesellschaft erschüttert. Seit der Machtübernahme Musevenis 1986 wurden für die Wirtschaft stabile Rahmenbedingungen geschaffen, vor allem durch die mit dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank ausgehandelten Strukturanpassungsprogramme, die jedoch eine Abwertung der Landeswährung Uganda-Schilling (USh), Kürzungen der Sozialausgaben, Entlassung von Staatsbeamten, Privatisierungen, die Einführung einer Mehrwertsteuer u.a. als Voraussetzungen für Kredite von IWF und Weltbank hatten. Die bilateralen Geber, die von der wirtschaft­lichen Erfolgsgeschichte Ugandas unter Museveni überzeugt waren, leisteten großzügige Hilfszahlungen.

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Preisstabilität und hohes Wirtschaftswachstum

Politische Stabilität, hohe Wirtschaftswachstumsraten, niedrige Inflationsraten, günstige Löhne, niedrige Steuern und freier Gewinntransfer sind Rahmenbedingungen, die Investoren aus der ganzen Welt anziehen.

 

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Ausländische Investoren sind in Uganda willkommen

Freier Kapital- und Gewinntransfer, Steueererleichterungen, Zolllbefreiungen, billige Arbeitskräfte mit guter Ausbildung und ein allgemein hohes Bildungsniveau sind die Grundlage für erfolgreiche Investments in Uganda. Bodenschätze, fruchtbarer Boden und ein Absatzmark von mehr als 300 Millionen Menschen im gesamten Ostafrika kommen dazu.

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