titel-startseite

Wahl von Kamera und Ausrüstung

Inzwischen hat die digitale Fotografie das klassische Bannen von Motiven auf Zelluloid weitgehend abgelöst. Egal ob analog oder digital – eine Spiegelreflexkamera erfüllt die Ansprüche an hochwertiges Bildmaterial bei akzeptablem Ausrüstungsumfang in idealer Weise. Für diesen Kameratyp ist eine Brennweitenpalette von 28–300 mm zu empfehlen. Dieser Bereich lässt sich mit einem einzigen modernen, kompakten Zoomobjektiv abdecken. Für Tieraufnahmen ist die Mitnahme eines lichtstarken Teleobjektivs mit mehr als 300 mm Brennweite empfehlenswert. In Ge­bieten mit hohem Besucheraufkommen und entsprechender Gewöhnung der Tiere an Menschen (wie z.B. im Queen Elizabeth NP oder im Murchison Falls NP) kommt man unerwartet nah an die Tiere heran – gute Bildresultate lassen sich hier auch mit 200 mm Brennweite erzielen.

 

Weiterlesen...

Filme und Batterien

Empfehlenswert sind Filme mit 50–100 ASA (18–21 DIN), meist ist das Wetter entsprechend gut. Für Tieraufnahmen in den Wäldern und mit langen Brennweiten braucht man schon 200–400 ASA (24–27 DIN).

 

Weiterlesen...

Spielregeln beim Fotografieren und Filmen

Offizielle Gebäude (Zoll, Regierungsgebäude, Flughäfen, Polizei, Militär etc.) und Personen dürfen nicht fotografiert oder gefilmt werden! Sie sollten sich bewusst daran halten, um Auseinandersetzungen mit Offiziellen (mit nachfolgendem Film- oder Speicherkartenverlust) zu vermeiden. Große Vorsicht sollte man auch beim Fotografieren nationaler Symbole, wie der Nationalflagge, dem Präsidentenporträt oder Denkmälern, walten lassen.

 

 

Weiterlesen...

Googel werbung

Fotobuch Uganda

 

In Uganda erwartet Sie eine wahre Bilderflut. Die Digitalfotografie ist einerseits ein Segen der modernen Technik. Man kann mit einer guten Speicherkarte (mindestens 8 GB) tausende von Bilder machen. Je nachdem was man mit den Bildern später vor hat, kann man eine kleinere Auflösung an der Kamera wählen. Somit vergrößert sich der Speicherplatz für Ihre Urlaubsbilder.

Andererseits weiß man nach der Reise meist gar nicht mehr wohin mit den vielen Bildern. Die Verlockung ist einfach zu groß von ein und demselben Motiv viel zu viele Aufnahmen zu machen. In der Analog-Fotografie war man meist auf 36 Aufnahmen pro Film beschränkt – heutzutage fotografiert man förmlich ohne Limit. Es kostet ja nichts.

Weiterlesen...